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'''Schelte''' bezeichnet im gehobenen Deutsch eine verbale Maßregelung, einen . De Gruyter, Berlin / New York 1967; Neudruck (?21. unveränderte Auflage?) ebenda 1975, ISBN 3-11-005709-3, S. 642.</ref> bedeutete.

Der Ausdruck ist in seiner ursprünglichen Form kaum noch gebräuchlich (z. B.: ''er schalt ihn einen Narren''), nur gegenüber Kindern taucht er noch auf (''ich habe zu Hause Schelte bekommen'').

In dem heute noch gebräuchlichen juristischen Terminus '''unbescholten''', ''frei von öffentlichem Tadel'', ist der Begriff ?Schelte? jedoch noch in Gebrauch. In der Justizkritik hat die Richterschelte als zulässige Form Bedeutung. Sonst wird ?Schelte? mitunter zur ironischen Bezeichnung einer unangemessenen oder schlecht begründeten Kritik verwendet, wie beispielsweise für ?Politikerschelte? oder auch ?Spielerschelte?.

Siehe auch

  • Urteilsschelte

Weblinks

Einzelnachweise